Deine Karriere

Von der GENERATION f zum „Faigleaner“

 

GENERATION f ist – dein erstes Abenteuer bei faigle. Hast du deine Prüfungen durchlaufen und den Abschlusslevel erreicht, ist noch lange nicht Schluss: von der Kunststofftechnikerin zur 3D-Konstrukteurin, vom HTL-Kolleg zum technischen Verkäufer, von der Bürokauffrau zur internen Kommunikation mit unserer Schwesterfirma faigle China – das sind ein paar Beispiele für die vielen spannenden Erfolgsstorys, die faigle schreibt.

 

Ein echter „Faigleaner“

Eine solche Zukunft steht auch dir offen. Fortbildung, Engagement, Ideen – das zeichnet uns bei faigle aus. Und wenn du nach der GENERATION f auch so tickst – dann bist du richtig bei uns. Werde ein „Faigleaner“ und ergreife deine Chance. Mit Fortbildungen, Workshops oder berufsbegleitenden Studien erreichst du die nächsten Levels deiner Karriere.

 

faigle – moving forward.

Sabina Kunter
Verkauf (Components) und interne Kommunikation für China

»Der Job ist sehr abwechslungsreich.«

Du hast die AHS Matura gemacht?

Ja - und dann eine zweijährige Lehre zur Bürokauffrau. Ich konnte mich nicht für ein Studienfach entscheiden und wollte arbeiten, habe mich aber gleichzeitig vorm Büroalltag gefürchtet, weil ich gedacht hab, das könnte ziemlich eintönig und langweilig werden.

Ist es aber nicht?

Nein überhaupt nicht. Das Schöne an meinem Beruf ist, dass er auch eine technische Seite hat und ich nicht nur Büroarbeiten erledige. Ich besuche einige Schulungen - hier einen Werkzeugkurs, da eine Kunststoffschulung. Auch Kunden- und Messebesuche gehören zu unserem Alltag. Das macht den Job ziemlich attraktiv.

Die Lehre selbst war auch abwechslungsreich?

Ja, in jedem Fall. Als Lehrling kommt man durch viele Abteilungen und lernt alles kennen. Man bekommt Einblicke in die Produktion, weiß, vor welchen Herausforderungen sie steht, man hat nicht nur den Verkäuferblick.

Jasmine Ratz
Technische Zeichnerin im Entwicklungs- und Technikcenter

»Wollte immer 3D-Zeichnungen machen.«

Jasmine, Du hast zehn Jahre lang als Konstrukteurin für Verpackungen gearbeitet. Warum der Wechsel zum Kunststoff?

Ich wollte immer schon 3D-Zeichnungen anfertigen. In meinem alten Beruf habe ich Verpackungen in 2D konstruiert, die wurden gestanzt und dann erst später aufgefaltet. Ich wollte außerdem mit einem anderen Material arbeiten, Kunststoffe haben viele Einsatzmöglichkeiten und waren deshalb für mich interessant.

Was schätzt du an deinem Job?

Bei uns gibt es ein ausgezeichnetes Betriebsklima. Das ist einfach so. Man hat Geduld mit dir, wenn ein Fehler passiert, redet man drüber, alles läuft sehr konstruktiv ab. Und: Ich habe zwar keine höhere Schule gemacht, trotzdem arbeite ich mit diplomierten Technikern zusammen. Ich habe eben bewiesen, dass ich mich gut selbst organisieren kann und gern im Team wirke. Das schätzen die anderen, und ich schätze es, selbständig arbeiten zu können.

Marc Düringer
Verfahrenstechniker

»Jedes Anliegen wird ernst genommen.«

Deine Lehrzeit ist 14 Jahre her. Was ist dir in Erinnerung geblieben?

Die gute Vernetzung unter den Kunststofftechnikern in Vorarlberg. Alle Vorarlberger, die Kunststofftechniker werden, lernen sich in Oberösterreich in der Berufsschule kennen. Das ergibt eine super Vernetzung, die später von Vorteil ist.

Du hast den Werkmeister gemacht und dann sogar noch ein Studium drangehängt?

Genau, ich habe Kunststofftechnik in der Schweiz studiert. Mittlerweile hab ich doch schon einiges an Expertise in unserer Branche gesammelt. Und das kommt mir jetzt im Job voll zugute: Meine Arbeit ist, wie man so schön sagt, interdisziplinär, also es beginnt bei der Berechnung, Konstruktion und mündet in die Serienproduktion. Ich bin quasi als Springer überall zur Stelle, wo man mich braucht, zum Beispiel wenn es im Labor Schadensfälle gibt. Ich kenne die Probleme der Produktion und sitze nicht nur im Büro herum, was sehr angenehm ist.

Was schätzt du besonders an deinem beruflichen Umfeld?

Die offene Kommunikation. Wir haben eine gute Streitkultur: Probleme werden offen angesprochen, ohne dass man sich gleich persönlich angegriffen fühlt. Und es gibt nicht so starke Hierarchien, jedes Anliegen wird ernst genommen. Das ist meine Erfahrung in diesem Unternehmen, und deshalb bin ich sehr gerne hier.

Jürgen Holzknecht
Lagerlogistiker

»Das Betriebsklima ist einfach gut.«

Du hast zuerst eine Lehre als Tischler gemacht?

Ja genau und dann im elterlichen Betrieb gearbeitet. Später wollte ich was anderes machen. Bei faigle habe ich den Abschluss als Lagerlogistiker gemacht.

Was gefällt dir bei Faigle?

Das Unternehmen hat eine gute Größe. Es gibt kurze Wege: Wenn ich mal zum Chef will, muss ich nicht erst durch zehn Türen durch, bis ich bei ihm bin. Alles ist sehr familiär und ich habe meine Freiheiten. Wenn ich abends, jetzt als Beispiel, einen LKW brauche, dann kriege ich ihn auch. Das ist recht unkompliziert bei uns. Das Betriebsklima ist einfach gut und ich kann relativ viel selbst entscheiden und selbständig arbeiten.